Pflanzenschädlinge zerstören die Pflanze...
Die Pflanzenschädlinge Rosen Online Shop
:: HOME ::
Wann haben Sie zuletzt Ihrer Frau Blumen geschenkt?
:: Zum Shop ::

Schädlinge an Pflanzen sind ein "Graus" für den Gärtner

Blumen Online ShopLeider werden Zimmerpflanzen häufig von Schädlingen befallen. Die Folge: Sie verlieren Blätter oder gehen sogar ein. Mit der richtigen Pflege können Sie einem Befall vorbeugen. Hier finden Sie Informationen über das Schadbild, die Ursachen und vorbeugende Maßnahmen der sechs häufigsten Schädlinge.



Die Schildlaus

Schadensbild:
Die Tiere befinden sich an grünen bis holzigen Pflanzenteilen. Sie besitzen einen rundlichen, schildförmigen Höcker mit einer braunen Oberhaut. Neben Blattaufhellungen verursachen sie eine Verschmutzung der Pflanze durch starke Honigtauproduktion mit nachfolgender Besiedelung durch Rußtaupilze. Schildläuse siedeln sich hauptsächlich entlang der Blattnervern, auf der Blattunterseite an. An den Sprossen sind sie überall vorzufinden

Ursache:
Es werden verschiedene Schildlausarten unterschieden, zum Beispiel die Deckelschildlaus oder Napfschildlaus. Die Jungtiere sind zuerst beweglich und verbreiten sich über die gesamte Pflanze, die weiblichen Tiere saugen sich an einer geeigneten Stelle fest und bleiben Zeitlebens an dieser sitzen.

Vorbeugung:
Wichtig ist eine frühzeitige Behandlung, um eine Massenvermehrung zu verhindern.


Blattlaus

Schadensbild:
Die Tiere treten nie vereinzelt sondern in größeren Kolonien und zwar auf Blattunterseiten, an Triebspitzen oder an Blütenknospen auf. Die Saugtätigkeit verursacht Verkrüppelungen an meist jungen Blättern und eine Gelbfärbung. Später treten Wachstumsstörungen oder Absterbeerscheinungen auf. Durch starke Honigtauproduktion der Tiere siedeln sich Rußtaupilze an.

Ursache:
Die Saugtätigkeit der Tiere und das Ausscheiden von Giftstoffen verursachen die Pflanzenschäden. Bei optimalen Bedingungen findet eine sehr rasche Vermehrung statt.

Vorbeugung:
Warme und trockene Luft vermeiden, höhere Luftfeuchtigkeit anstreben.


Woll- und Schmierläuse

Schadensbild:
Auf den Blattunterseiten und entlang der Hauptblattnervern sind weiße Wachsausscheidungen sichtbar. darunter befinden sich 3 bis 5 mm große Wollläuse. Durch ihre Saugtätigkeit verursachen die Tiere Blattaufhellungen und Kümmerwuchs. Außerdem erfolgt durch die Honigproduktion eine Rußtaubildung. Sie bevorzugen hartlaubige, dickblättrige oder verholzende Pflanzen.

Ursache:
Die Tiere sind durch das Wollgespint und die Wachsausscheidungen relativ widerstandsfähig gegen. Insektizide. Die Wollläuse sind in allen Stadien beweglich und bilden oft dichte Kolonien.

Vorbeugung:
Eine ständige Kontrolle auf Befall und frühzeitiger Einsatz von geeigneten Pflanzenschutzmitteln. Befallene Pflanzenteile entfernen.


Spinnmilben

Schadensbild:
Durch ihre Saugtätigkeit werden Blätter und Blüten fahl. Es entstehen auf der Blattoberseite zunächst weißgelbe Sprenkelungen, später vergilben die Blätter und sterben ab. Desweiteren sind Blätter und Triebe mit einem feinen Gespinst überzogen, auf dem sich die Spinnmilben rasch bewegen.

Ursache:
Durch die starke Saugtätigkeit der bis 1 mm großen Spinnmilben trocknen anschließend die Zellen aus. Nach kurzer Zeit werden die befallenen Blätter nekrotisch (braun). Knospen und Blüten befallener Wirtspflanzen vertrocknen ebenfalls und fallen ab. Bei trockenwarmer Witterung findet eine rasche Ausbreitung statt.

Vorbeugung:
Ein trockenwarmes Klima muss verhindert werden, d.h. für kühles Mikroklima sorgen.
"Weisse Fliege" Mottenschildlaus

Schadensbild:
Die Imagines sind dicht mit weißem Wachsstaub eingepudert und sitzen auf der Blattunterseite. Auf der Blattoberseite enstehen durch die Saugtätigkeit der Insekten gelbe Flecken, später vergilben die Blätter. Der Hauptschaden besteht in der Verschmutzung der Pflanzen durch Honigtau und Rußtau

Ursache:
Ein trockenwarmes Klima führt zu einer raschen Vermehrung der Mottenschildlaus.

Vorbeugung:
Ständige Kontrolle, Aufstellen von Gelbtafeln und Verbesserung der Klimabedingungen.



Thrips

Schadensbild:
Thrips-Arten verursachen Saugschäden an vegetativen und generativen Organen. Durch die Sautätigkeit entstehen helle bis silbrige Sprenkelungen an Blättern bzw. Blüten. Die Einstichstellen werden im weiteren Verlauf bräunlich und vertrocknen. Ein weiteres Kennzeichen sind schwarze, glänzende Kottröpfchen.

Ursache:
Die Tiere sind ca. 1 mm lang, schmal, gelblich bis schwarz gestreift. Der Schaden entsteht durch Aussaugen der Oberhautzellen. Bei trockenwarmer Luft ist der Befallsdruck sehr hoch.

Versenden Sie Ihre Blumen jetzt und machen Sie einem lieben Menschen eine große Freude. :: Zum Rosen Shop ::